Akupunktur-Praxis & TCM Bonn-Rhein-Sieg
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Sonnencreme ohne Giftstoffe - selbst gemacht

Ich benutze keine fertigen Sonnencremes mehr seit ich gelesen habe, wie viele Gift-und Schadstoffe darin enthalten sein sollen. Ich will meine Haut nicht noch zusätzlich belasten, sondern iihr Gutes tun.
Die Zubereitung ist ganz einfach - diese Zutaten brauchen Sie:

  • 25 gr Kokosöl
  • 100 ml Olivenöl (oder Sesamöl)
  • 3 EL Karottenöl
  • 20 gr Zinkoxid Pulver
  • evt. 10-20 Tropfen ätherisches Öl (Lavendel, Zitrone, Orange)

 

Und so wird's gemacht:

 Das Kokosöl mit dem Olivenöl in einem Wasserbad oder vorsichtig in einem Topf auf der Kochplatte zum Schmelzen bringen. Den Topf vom Feuer nehmen und alle weiteren Zutaten rasch mit einem Schneebesen unterrühren (Vorsichtig das Zinkoxid unterrühren - nicht einatmen)

und in ein Gefäß füllen. Die Creme braucht einige Zeit, bis sie aushärtet, ist aber sofort einsatzbereit. Sie haben eine gesunde Sonnencreme mit LFS 30.
Sie ist ca. ein Jahr und länger haltbar, allerdings verändert sie je nach Temperatur ihre Konsistenz.

 

Hustensaft aus Tannennadelspitzen

Der Duft von Fichtennadeln hat doch etwas Gesundes, Tröstliches an sich, finden Sie nicht auch?
Vor allem dann, wenn die Nase beinahe zu ist, der Hals sehr rau und trocken und der Schädel buchstäblich brummt. Im Frühsommer mag man angesichts der lauen Temperaturen und des zarten Grüns gar nicht daran denken, dass solche Zeiten wieder kommen könnten!


Kräuterfans planen jedoch gern vorausschauend: Kochst du Fichtennadelsirup im Frühjahr, hast du chemiefreie, leckere Medizin in der kalten Jahreszeit. An dieses Prinzip halte ich mich, seitdem mich eine Bekannte vor ein paar Jahren auf die Idee brachte, mich selbst einmal an der Herstellung dieses traditionellen Hustensafts zu versuchen.

Ich möchte Ihnen hier ein kleines, wirksames Rezept gegen Erkältungen vorstellen.

Der Saft wirkt schleimlösend und eigent sich auch gut zum Süssen von Tee oder im Sommer in gekühltem Mineralwasser!

Weitere Vorzüge von Fichtennadeln sind:

  • reich an Vitamin C und ätherischen Ölen,
  • wirken schleimlösend  
  • befreien die Atemwege 

Das Ergebnis spricht jedenfalls für sich: Der Sirup schmeckt ausgezeichnet, hat eine schöne Farbe, ist sehr aromatisch und dabei nicht zu süß.
Er wirkt gut bei festsitzendem Husten und schmeckt auch Kindern. Ich nehme ihn bei Bedarf löffelweise pur oder im heißen Tee. Im Sommer schmeckt er herrlich in Mineralwasser...

 

Und hier kommt das Rezept...

Zutaten:

 

500 g Knospen von Fichten

1 Liter Wasser

1 Zitrone(n), Bio

15 g Zitronensäure

500 g Zucker

Zubereitung:

 

Die hellgrünen Spitzen von (eigenen) Tannen abknipsen, wenn sie sich gerade frisch entfaltet haben (etwa Mai-Juni), und zügig waschen. Die Zitronen waschen und in Scheiben schneiden.

 

Die Tannenspitzen mit den Zitronenscheiben im Wasser aufkochen und mindestens 15 Minuten köcheln lassen. Den Sud abkühlen lassen und dann abgedeckt 2 Tage an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen. Täglich mehrmals umrühren, um Schimmelbildung zu vermeiden.

 

Den Sud nach 2 Tagen durch ein Tuch abgießen, und dann durch einen Kaffeefilter filtern, um möglichst viele Schwebeteilchen zu entfernen. Mit dem Zucker kurz aufkochen, beim Abkühlen die Zitronensäure einrühren und danach gleich in vorbereitete Flaschen füllen.

 

In den Flaschen bilden sich nach ein bis zwei Tagen kleine Wolken, das ist kein Schimmel sondern es sind Pflanzenbestandteile. Die Farbe wird leicht rötlich. Fertig...

 

Der Frühling kommt..

 

So stärken Sie Ihre Augen, Haut, Leber und Gallenblase zum Frühling!

Nach Auffassung der Traditionelle chinesischen Medizin stärken
alle frischen, grünen Kräuter  das Blut, das hilft z.B. bei trockenen Augen, trockener Haut, Erschöpfung mit innerer Unruhe, Schlafstörungen und Anämie.

Grüne Nahrungsmittel gehören laut TCM zum Frühling und stärken besonders die Leber und die Gallenblase. 

Küchenkräuter fördern die Verdauung, günstig besonders bei schwer bekömmlichen Gerichten wie der typischen Hausmannskost mit Wurst, Fleisch, Nudeln und Käse. 

Hier habe ich die häufigsten Kräuter aufgelistet und deren Wirkung dazu vermerkt:

Die Wirkung der 9 beliebtesten Küchenkräuter nach TCM:

Basilikum

  • leicht wärmend, bitter und scharf
  • regt den Fluss des Leber-Qi an (gut bei innerer Anspannung, Frust, Regelschmerzen, Kopfweh, Wetterfühligkeit)
  • trocknet Schleim in der Lunge und der Verdauung
  • wirkt gegen Blähungen

Petersilie

  • leicht wärmend, sauer, etwas scharf
  • stärkt speziell die Nieren
  • harntreibend (gut bei Blasenentzündungen und Wasseransammlungen (Ödemen))

Rosmarin

  • wärmend, bitter, etwas scharf
  • hilft bei innerer Kälte
  • hilft bei der Fettverdauung
  • durchblutungsfördernd und krampflösend
  • stärkt die Libido (sexuelle Lust)
  • gut bei niedrigem Blutdruck
     

Schnittlauch

  • wärmend, scharf
  • hilft bei innerer Kälte und kalten Füßen
  • gut bei Erkältungskrankheiten (im Anfangsstadium, solange einem noch kalt ist)
  • Achtung bei innerer Hitze (z.B. Hautausschläge, Augenentzündung, Gastritis)
  • Ähnlich wie Schnittlauch wirkt übrigens auch Bärlauch.

Thymian

  • wärmend, bitter, scharf
  • hilft bei Feuchtigkeit und Kälte (z.B. geruchloser, wässriger Durchfall)
  • krampflösend und schleimlösend (z.B. Husten mit schwer abzuhustendem Sekret)
  • stärkt die Abwehrkraft und die Libido (sexuelle Lust)

Dill

  • leicht wärmend, sauer und bitter
  • fördert die Durchblutung
  • wirkt appetitanregend
  • wirkt gegen Blähungen und Völlegefühl

Kresse

  • leicht wärmend, scharf
  • kühlt Bluthitze (z.B. bei Neurodermitis und Akne)
  • fördert den Leber-Qi-Fluss (siehe beim Basilikum)
  • Tipp: Brunnenkresse wirkt noch kühlender auf das Blut als Kresse.

Minze

  • kalt, scharf
  • stärkt Lunge und Leber
  • regt den Leber-Qi-Fluss an (z.B. bei Kopfweh und Blähungen)
  • vertreibt Sommerhitze
  • wirkt gegen Blähungen und fördert die Fettverdauung
  • Achtung in der Stillzeit: zu viel Petersilie kann die Muttermilchbildung vermindern

Salbei

  • kühlend, bitter, scharf
  • stärkt die Lunge (z.B. bei Halsschmerzen)
  • wirkt schweißhemmend
  • gut bei Nachtschweiß
  • Salbeitee vermindert die Muttermilchbildung, deshalb bei Stillenden „Vorsicht“!
     

Quellen: Barbara Temelie, Mit der Fünf-Elemente-Ernährung zur Wohlfühlfigur
Webseite:
http://heilkraeuter.de/lexikon/
Trockene Kräuter wirken übrigens wärmender und stärken mehr die Verdauung als das Blut!

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Fasten - aber richtig!

9 Fastenregeln

 

Damit das Fasten für Sie so angenehm und wirkungsvoll wie möglich verläuft, sollten Sie einige Regeln beachten:

 

  1. Darmentleerung
    Der Einstieg ins Fasten gelingt am besten mit einer gründlichen Darmentleerung. Deshalb ist es ratsam, den ersten Fastentag mit einem Einlauf zu beginnen, besser ist, 0,5 l Glaubersalz zu trinken
  2. Fastengetränke
    Alle Fastengetränke wie Brühe, Gemüsesaft oder Tee sollten Sie langsam Schluck für Schluck trinken oder löffeln. Behalten Sie die Flüssigkeit eine Weile im Mund, machen Sie Kaubewegungen, genießen Sie jeden Schluck.
  3. Warm halten
    Während der Fastenzeit frieren Sie leichter als sonst. Legen Sie sich stets ein paar dicke Socken und eine Wolldecke bereit und achten Sie darauf, sich immer angenehm warm zu halten.
  4. Wärmflasche
    Ihr Begleiter während der Fastenzeit sollte außerdem eine Wärmflasche sein. Legen Sie sie auf Ihren Bauch, wenn Ihnen danach ist, oder wärmen Sie damit Ihre kalten Füße.
  5. Kein Vollbad
    Ein Vollbad ist während der ersten Fastentage nicht angesagt. Denn in dieser Zeit ist Ihr Kreislauf nicht sehr stabil und würde durch das Vollbad unnötig belastet.
  6. Ruhe
    Während des Fastens brauchen Sie viel Ruhe. Gönnen Sie sich also eine Auszeit und genießen Sie sie. Nun endlich haben Sie die Muße, Dinge zu tun, für die sonst die Zeit fehlt: Lesen Sie ein gutes Buch, malen oder handarbeiten Sie, schreiben Sie Briefe oder sortieren Sie die Fotos vom letzen Urlaub.
  7. Der Start in den Tag
    Lassen Sie das Aufstehen am Morgen zu einem Ritual werden: Räkeln, recken und strecken Sie sich ausgiebig, bevor Sie sich aufrichten. Bleiben Sie eine Weile auf der Bettkante sitzen, bevor Sie endgültig aufstehen. So hat Ihr Kreislauf Zeit, langsam in Schwung zu kommen. Wer jetzt noch nicht richtig wach ist, dem helfen Wechselbäder: Duschen Sie Ihre Arme und Beine zuerst warm, dann kalt ab – jeweils von den Finderspitzen bis zum Ellenbogen, von den Zehenspitzen bis zu den Knien. Anschließend gut abtrocknen und warm anziehen.
  8. Die Vorbereitung auf die Nacht
    Lassen Sie den Tag langsam ausklingen. Gehen Sie nicht "von 100 auf 0". Lüften Sie Ihr Schlafzimmer gut durch, bevor Sie ins Bett gehen, und lassen Sie das Fenster auch in der Nacht einen Spalt offen. Sollten Sie im Bett frieren, legen Sie sich eine extra Decke oder eine Wärmflasche bereit.
  9. Mundhygiene
    Während des Fastens haben Sie möglicherweise einen unangenehmen Geschmack im Mund. Um dem vorzubeugen und für eine gute Mundhygiene zu sorgen, ist es ratsam, über den Tag verteilt fünf bis 6 Zitronenscheiben auszulutschen. Das gibt einen frischen Geschmack und liefert nebenbei viel Vitamin C.

 

 Der 1. Fastentag – Was Sie erwartet


Mit dem Entlastungstag haben Sie sich auf das Fasten eingestimmt. Nun beginnt das eigentliche Fasten. Das bedeutet, Sie nehmen drei Tage lang keine feste Nahrung zu sich, sondern nur Säfte, Brühen, Tee , Mineralwasser oder Heilwasser.

Veränderungen in Ihrem Körper
Sie werden während der nächsten Tage einige Veränderungen in Ihrem Körper bemerken. Diese haben damit zu tun, dass der Stoffwechsel nun auf Sparflamme läuft und Sie kaum neue Energie zu sich nehmen. Wenn Sie wissen, welche Veränderungen auf Sie zukommen, können Sie sich darauf einstellen und brauchen deswegen nicht beunruhigt zu sein.

  • Körperausscheidungen riechen anders
    Ihr Schweiß, Ihr Urin und auch Ihr Atem riechen anders als Sie es gewohnt sind. Das hat mit der veränderten Stoffwechsellage zu tun.
  • Eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit
    In der Fastenzeit sind Sie längst nicht so belastbar wie sonst. Nehmen Sie sich also nichts anstrengendes vor, sondern gönnen Sie sich eine Woche Ruhe. Möglich sind kleine Spaziergänge und leichte Gymnastikübungen.
  • Sie frieren leichter
    Dagegen helfen am besten warme Kleidung, dicke Socken und eine Wärmflasche.

Darmentleerung
Am 1. Fastentag sollten Sie Ihren Darm entleeren.
Am gründlichsten gelingt das mit einem Einlauf.
Wenn Sie keinen Einlauf machen möchten, können Sie versuchen, die Darmentleerung mit einem Glas Sauerkrautsaft oder Buttermilch anzuregen. Das funktioniert bei Menschen, die unter Verstopfung leiden und Probleme mit dem Stuhlgang haben, allerdings meist sehr schlecht.

 

 

Fastenplan

 

Montag
Entlastungstag

Dienstag
1. Fastentag

Mittwoch
2. Fastentag

Donnerstag
3. Fastentag

Freitag
Fastenbrechen

morgens

Apfel-Müsli

Kräutertee

Kräutertee

Kräutertee

vormittags

½ Apfel

Gemüsesaft

Gemüsesaft

Obst

mittags

Obst

Gemüsebrühe

Gemüsebrühe

Gemüsesuppe

nachmittags

Obst

Kräutertee

Kräutertee

Kräutertee

abends

Naturjoghurt
und Obst

Gemüsebrühe

Gemüsebrühe

1 Naturjoghurt
1 Scheibe Knäckebrot
1 Pellkartoffel

 

 

  • Reichlich trinken!
    Während des Fastens ist es sehr wichtig, dass Sie reichlich trinken. Neben dem Tee und dem Gemüsesaft sollten Sie über den Tag verteilt Mineralwasser Leitungswasser oder Heilwasser trinken, und zwar mehr als der Durst verlangt. Versuchen Sie, auf 2 Liter täglich zu kommen, wobei es natürlich nicht schadet, wenn Sie mehr trinken.
  • Genussmittel
    Auf Alkohol, Koffein und Nikotin sollten Sie während der Fastenwoche ganz verzichten.
  • Zusammenstellung der Fastenspeisen
    Die Fastenspeisen und -brühen sind genau aufeinander abgestimmt, so dass Sie sich möglichst an die empfohlene Zusammensetzung halten sollten. Wichtig ist, am Entlastungstag langsam die Nahrungs- und Energiezufuhr zu drosseln und beim Fastenbrechen ebenso langsam und behutsam wieder zu steigern.

 

Tee
kann aus frischen Kräutern und Früchten selbst zubereitet werden oder als fertige Teemischung im Beutel oder lose gekauft werden.

Tee süßen
Eigentlich sollte der Tee nicht gesüßt werden. Wenn Sie es aber gewohnt sind, stark gesüßt zu essen und zu trinken, ist es schon ein großer Schritt für Sie, den Tee nur wenig zu süßen. Versuchen Sie, bei 1/2 Liter Tee mit 1 TL Zucker auszukommen.

1 Portion = 0,5 Liter

 

Gemüsesaft
Ob aus frischem Gemüse selbst hergestellt oder fertig gekauft – jeder Gemüsesaft ist geeignet. Trinken Sie Gemüsesaft aus nur einer Gemüsesorte (zum Beispiel Karottensaft oder Tomatensaft), oder nehmen Sie einen Mix aus mehreren Gemüsesorten (zum Beispiel Tomaten-Karotten-Sellerie-Saft).

Mit Wasser verdünnen
Trinken Sie den Gemüsesaft nicht pur, sondern verdünnen Sie ihn mit Mineralwasser oder Leitungswasser.
Auf 100 ml Gemüsesaft kommen 200 ml Wasser.

 

Frisches Obst
Am Entlastungstag und am Tag des Fastenbrechens steht Obst auf dem Plan. Essen Sie jeweils

  • 1 Apfel oder
  • 1 Birne oder
  • 1 Banane

Essen Sie langsam und kauen Sie jeden Bissen gut. Je nachdem, wie Sie sich fühlen, sollten Sie diese erste feste Mahlzeit nach dem Fasten in zwei Teilen zu sich nehmen.

 

 

Gemüsesuppe mit Kartoffeln

Zutaten für 2 Portionen

  • 1/2 Liter Wasser
  • 120 g Kartoffeln
  • 60 g Karotten
  • 1/2 Stange Lauch (Porree)
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 4 TL gehackte Petersilie
  • etwas gekörnte Gemüsebrühe

Zubereitung

  • Das Gemüse waschen, putzen und grob würfeln und im kochenden Wasser 15 Minuten kochen.
  • Die Suppe vom Herd nehmen und mit Muskatnuss und gekörnter Brühe würzen.
  • Je nach Geschmack die Suppe pürieren (dann evtl. noch etwas Wasser hinzugeben) oder unpüriert belassen.
  • Mit Petersilie dekorieren.
  • Lassen Sie es sich schmecken und bleiben Sie gesund!

Wärmespendende Suppen für kalte Wintertage

Hui…ist das draußen kalt geworden!  Und das gehört doch zum Winter! Nur diese feuchte Kälte ist für uns so unangenehm, dass wir das Gefühl haben, gar nicht mehr warm zu werden.

Das ist Grund genug, sich ernährungstechnisch anders zu ernähren um sich schön zu wärmen, und zwar in unserem Inneren.
Dazu verwenden wir wärmende Kochmethoden. Wie das am Einfachsten geht, sage ich Ihnen hier:

  • Getreideflocken fürs warme, gekochte Frühstück vorher kurz trocken anrösten bis sie zu duften beginnen (das erhöht nämlich ihre Funktion des WÄRMENS in unserem Körper)
  • Kraftsuppen lange köcheln lassen (ohne Deckel, damit das YANG sich schön entfalten kann…wobei ich mich nie dran halte, sondern den Deckel gekippt oben drauflasse… sonst schimpft nämlich mein Mann, der Energieexperte, mit mir!)
    mind. 2, besser 6 bis 8 Stunden dürfen die schon vor sich hin köcheln (und ich fülle immer wieder das verdunstete heiße Wasser nach, weil ich möglichst viele Gläser mit der Kraftsuppe befüllen möchte!)
  • Aufläufe & Ofengemüse etc. im Backofenzubereiten – der Backofen verleiht unserem Essen eine sehr gute Wärme, danach ist niemandem mehr kalt! 
  • Fleisch scharf anbraten, grillen, räuchern – all das sind ebenfalls Zubereitungsarten, die mit viel Wärme (Erhöhung des Yang) in Verbindung stehen.

 Wärmende Lebensmittel in den Kochtopf geben:

  • Fleisch: je dunkler die Sorte, umso wärmender wirkt es auf uns (z.B. Lamm, Schaf, Ziege, Wild). Fleisch bringt generell am einfachsten die Wärme in unseren Körper, aber auch Huhn wärmt uns schön, Schinken, Salami
  • Fisch: Garnelen, fette Fische, z. B. Brasse, Makrele, Aal, Hering und Wels
  • Kochen mit Alkohol (juhu, das “dürfen” wir jetzt), v.a. mit Rotwein, weil der am meisten wärmt.
  • Gewärmtes Gemüse: Kohlsprossen, dunkle Kürbissorten, Pastinake, Wurzelgemüse generell (alles, was unter der Erde wächst, WÄRMT), Zwiebel, Frühlingszwiebel, Lauch, Fenchel, Kastanie, Petersilienwurzel, Rotkraut, Grünkohl, Meerrettich
  • Getreide: Haferflocken hoch 10!
  • Nüsse/Samen: Walnuss (wirkt auch gut gegen kalte Füße...

Wärmenden Gewürze - damit verfeinern wir unser Essen:

* Zimt
* Pfeffer, Cayennepfeffer
* Chili
* Curry
* frischem Ingwer
* Knoblauch (ja, jetzt dürfen wir…vorausgesetzt, unsere Leber-Energie ist nicht blockiert!)
* Basilikum
* Bockshornkleepulver
* Liebstöckel
* Oregano
* Paprikapulver
* Rosmarin
* Thymian
* Wacholderbeeren (die passen auch gut in die Kraftsuppe und ins wärmende Fußbad)
* Anis
* Fenchelsamen
* Kardamom (der reduziert super den Schleim, der durch zu viel Feuchtigkeit entstanden ist)
* Koriander
* Kümmel
* Lorbeer
* Majoran
* Muskatnuss
* Nelken
* Senfsamen
* Sternanis für Kompott 
 

Und hier sind ein paar Beispiele für wärmende Mahlzeiten:

* Haferflockenfrühstück
* Linsensuppe, Lauchsuppe, Kürbissuppe, Karotten/Ingwersuppe, Pastinakensuppe,  
    Petersilienwurzelsuppe, Selleriesuppe, Zwiebelsuppe
* Kürbisratatouille, Lauchrisotto mit Kastanien, Rotkraut mit Kastanien, Ofengemüse, Rindsgulasch,
   Chili con Carne, Krautfleisch, Specklinsen, Tafelspitz, Rosmarinkartoffeln, Rindermedaillons,
   Rumpsteak, gebratener Reis mit Lauch, Rindfleisch Stroganoff, Bohnengulasch mit Kürbis,
   Lamm in Spinatsauce
* Bratäpfel, Kompott, Walnusskuchen

Lassen Sie es sich gut gehen undbleiben Sie gesund!
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