Akupunktur-Praxis & TCM Bonn-Rhein-Sieg
Akupunktur-Praxis & TCM Bonn-Rhein-Sieg

Veronika, der Spargel wächst!

Endokrinologen betonen die Bedeutung der Jod-Prophylaxe!

Auch im Deutschen Ärzteblatt finde ich  Hinweise zur notwendigen Jodprophylaxe:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/58221/Endokrinologen-betonen-Bedeutung-der-Jod-Prophylaxe

 

Mittlerweile ist die Jodsubstitution in aller Munde. Warum Jod für unsere Gesundheit so wichtig ist, möchte ich in dem nachfolgenden Artikel etwas näher erläutern. Lesen Sie hier weiter.

Magnesium und was es alles kann...

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff in unserem Organismus. Wenn zu wenig davon vorhanden ist, werden bestimmte Mechanismen nicht mehr vollständig ausgeführt. Dabei ist es ganz einfach, diesem Mangel vorzubeugen: Mit dem Salz des Magensiumchlorids. Es wird vom Körper gut aufgenommen und ist eine praktische und günstige Quelle für eine ausreichende Magnesiumversorgung…

 

Es hält jung und vital und hilft unter anderem auch gegen Infektionskrankheiten. Magnesiumchlorid ist für alle Altersgruppen vorteilhaft.

Die positiven Wirkungsweisen von Magnesiumchlorid sind vielfältig:

  • Es fördert die Leistungsfähigkeit.
  • Es verleiht mehr Kraft, Ausdauer und Energie.
  • Es mindert Müdigkeit.
  • Es baut Gefäßverkalkungen im gesamte Körper ab.
  • Es beugt Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) vor.
  • Es baut Überbeine, Sehnenverkalkungen, Verknorpelungen ab.
  • Es baut Nierensteine, Blasensteine, Gallensteine (Oxalatsteine) ab.
  • Es stärkt Knochen, Gelenke und Zähne.
  • Es lindert Gelenkschmerzen (z. B. bei Arthrose, Arthritis).
  • Es fördert die Bildung von Gelenkflüssigkeit.
  • Es fördert die Muskelentspannung.
  • Es lindert Ängste, Depressionen, Nervosität, Traurigkeit.
  • Es wirkt stressmindernd und lindert Kopfschmerzen.
  • Es hilft bei Schlafstörungen.
  • Es unterstützt die Verdauung.
  • Es kräftigt das Herz (mindert Herzklopfen und Extrasystolen)
  • Es senkt Bluthochdruck und schlechte Blutfettwerte.
  • Es lindert Durchblutungsstörungen.
  • Es verbessert die Durchblutung im Gehirn, in Beinen und Herzkranzgefässen.
  • Es stärkt das Immunsystem (lässt mehr Abwehrzellen bilden).
  • Es kann Zysten vermindern.
     

Anwendung:
Lösen Sie 33g (etwa 4 Kaffeelöffel) Magnesiumchlorid in einem Liter Wasser in einer Glasflasche auf. Schüttlen Sie sie gut und fertig ist die Magnesiumchlorid-Sole.

Davon können Sie täglich trinken. Die Flasche sollten Sie am besten im Kühlschrank lagern und jeweils vor dem Essen ein wenig von der Lösung einnehmen.
Vor dem Herunterschlucken behalten Sie die Sole etwa 30 Sekunden im Mund. Die Dosis variiert mit Ihrem Alter.
Personen zwischen 10 und 40 Jahren sollten eine halbe Tasse am Morgen nehmen, Person von 40 bis 70 eine Tasse. Personen, die älter als 70 sind, können eine Tasse am Morgen und eine Tasse in der Nacht trinken.

 Falls Sie Beschwerden haben wie Verspannungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen etc. , ist eine direkte lokale Anwendung nützlicher.

Die äußerliche Anwendung von Magnesiumchlorid hat folgende Vorteile:

  • Bioverfügbarkeit ist um 2/3 besser als beim Trinken – das heisst, es wird 100 % aufgenommen statt 30 %
  • direkt betroffene Körperstelle behandelbar wie z. B. Muskeln, Gelenke
  • Aufnahme hoher Dosen ohne Durchfall möglich
  • Aufnahmemöglichkeit bei Aufnahmestörungen des Darmes

Für die äusserliche (transdermale) Anwendung von Magnesiumchlorid nehme ich 1-2 Teelöffel  auf 100 ml Wasser.
Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Probieren Sie es aus...

Hier finden Sie eine Tabelle mit magnesiumhaltigen Nahrungsmitteln.

Quellen:
http://www.magnesium.de/
https://www.magnesium-ratgeber.de/magnesium-einnahme/
https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/

 

Waldmeister - und was Sie damit alles machen können!

 

Der Waldmeister – als Getränk im Mai, als Heilkraut und was es sonst noch darüber zu erfahren gibt...

Der Waldmeister (Galium odoratum), auch Wohlriechendes Labkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Labkräuter (Galium). Er gedeiht wunderbar in unserem Garten.

Der bekannteste Inhaltsstoff des Waldmeisters ist das Cumarin. Waldmeister wird als Heil- und Würzpflanze beispielsweise für die Waldmeisterbowle verwendet. Das Cumarin ist auch der Stoff, der den Waldmeister zu einer begehrten Würzpflanze gemacht hat. Dieser Inhaltsstoff ist jedoch etwas mit Vorsicht zu genießen.
In kleinen Mengen verleiht er Getränken und Gerichten den typischen Waldmeistergeschmack, überdosiert kann Cumarin zu starken Kopfschmerzen bis hin zu Leberschäden führen. Für eine Bowle sollte daher die Menge von 3 Gramm frischem Waldmeister je Liter nicht überschritten werden.

 

Im Mittelalter nannte man den Waldmeister auch “Frauenbettstroh”, da er oft als Füllung von Betten benutzt wurde. Auch in Mottenkissen findet der er seinen Einsatz. Seit jeher wird dieser Pflanze die Eigenschaft nachgesagt, Dämonen und Hexen zu vertreiben. Im Mittelalter sollte ein Flechtkranz aus Waldmeister, in der Walpurgisnacht um den Arm getragen, vor dem Zauber von Hexen schützen. Der Waldmeister ist den Waldelfen geweiht.

Wer den Waldmeister sammeln und in der Küche verwenden möchte, sollte dies jedoch vor der Blüte tun.
Bevor man den Waldmeister verwendet, muss man ihn etwas welken lassen. Die in der Pflanze enthaltenden Cumaringlykoside, werden erst beim Welken in wirkliches Cumarin umgewandelt. Darum riecht frischer Waldmeister auch meist nicht oder nur sehr wenig.

In der Volksheilkunde schätzt man Waldmeister wegen seiner appetitanregenden, krampflösenden und beruhigenden Wirkung. Ihm wird eine schweißtreibende Wirkung nachgesagt. Neben der Verwendung als Geschmacks- oder Würzmittel kann aus Waldmeister auch Tee gebrüht werden. 
Wichtig: Den Waldmeister bitte abschneiden und nicht abpflücken – sonst wächst er im nächste Jahr nicht mehr!

Als Volksarzneipflanze und in der Homöopathie wird Waldmeister gern bei Kopfschmerzen und Migräne, Übelkeit und Erbrechen eingesetzt. Er wirkt gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend.
Und wenn Sie Lust haben, dann tanzen Sie doch mit der Maibowle in den 1. Mai!

 

Hier ist ein Rezept zur Bowle:
https://youtu.be/N2BnZ6HUOXM
 

Quellen:

http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&taxon_id=250096343

https://npgsweb.ars-grin.gov/gringlobal/taxonomydetail.aspx?103279

http://dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=834

 

Frühling... langersehnt, endlich da!

Hallo Frühling - endlich bist du da!
Die Welt sieht so viel heller und schöner aus!

Überall blüht und duftet es, unsere Sinne werden neu belebt und vielleicht spüren Sie auch mehr Energie bei sich?
Die Menschen sind fröhlicher und besser gelaunt, es sei denn, Sie leiden unter Heuschnupfen! Und auch dafür habe ich ganz besondere Nadeln!

(Mehr dazu finden Sie am Ende der Seite)

Aus Sicht der TCM hat der Frühling noch eine ganz andere Bedeutung, die wir uns zu nütze machen können.

Offiziell dauert diese Jahreszeit vom 21.03.- 20.06. und entspricht in der chinesischen Medizin dem Element Holz.

Denken Sie an junges, saftiges Holz. Eben an das frische Holz, das im Frühling endlich wieder wachsen kann. Dementsprechend steht das Element Holz allgemein für

  • (Frühlings-)Erwachen
  • Erneuerung und
  • Wachstum
  • Wut - hier als besondere Energie, die Kreativität neu belebt und uns die Kraft zur Umsetzung verleiht
  • für die Augen und die erstarkende Muskulatur
  • ein wiedererwachendes Körpergefühl.

Die Leber ist zuständig für die Blutbildung (aus Sicht der TCM) und versorgt damit auch die Muskulatur und Sehnen. Die Leber hat außerdem einen wichtigen Bezug zu den Augen.

Damit Sie Ihre Leber optimal unterstützen, können Sie auch Ihre Ernährung darauf abstimmen.
Wie es geht, lesen Sie hier:


Zubereitung: 
 

1.   Gekochtes oder Gedünstetes ist zu empfehlen, zusammen mit Rohkost (wenn es nicht mehr zu kalt sind).
Halten Sie Mahlzeiten klein und leichtverdaulich.

 

2.   Grünes essen: Die Farbe „Grün“ steht für den Frühling, aber auch für die Leber und ihre Gallensäfte. Freuen Sie sich auf junge Pflanzen, Sprösslinge und frisches Blattgemüse, Feldsalat, Löwenzahn (auch gern als Saft oder Tee), Sauerampfer, Brennnesseln, Kerbel, Gartenkresse und Bärlauch.
 

3.   Saurer Geschmack: „Sauer macht lustig“, für gestaute Energien in der Leber, die nicht frei und weich fließen, regt saurer Geschmack die Verdauungssäfte an.
Essen Sie viel saure Gurken oder Mixed Pickels, nehmen Sie Essig-Öl-Dressing und trinken Sie täglich ein Glas Wasser mit einer Scheibe Zitrone.

 

4.   Scharfer Geschmack: Der scharfe Geschmack bewegt schwungvoll Energien vor allem nach außen und aktiviert den Stoffwechsel. Bauen Sie Zwiebeln, Knoblauch, Porree, Rettich, Curry, Senf, Meerrettich oder Chili in Ihren Speiseplan ein.

 

Und was können Sie Ihrer Leber sonst noch Gutes tun?

 

Augen-Übungen: Die Leber „öffnet sich“ in den Augen, sagt die TCM. Das bedeutet, dass das Holz-Element einen besonderen Bezug zu den Augen hat und bestimmte Sehstörungen wie zum Beispiel wechselnde Sehstärke, auf einen ungleichen Energiefluss hinweisen.
Mit verschiedensten Augen-Übungen können Sie die Energie-Versorgung der Augen verbessern. Achten Sie bei der Arbeit am Computer auf regelmäßige Pausen.

 

Emotionen: Dem Holz Element ist eine starke Emotion zugeordnet (n. TCM: Wut und Zorn), die unsere Kreativität belebt und uns die nötige Energie verleiht, neue Vorhaben umzusetzen.

Denken Sie an die alten Chinesen: Richten Sie Ihr Potential an Energie auf gesteckte und erreichbare Ziele. Der Frühling ist die perfekte Jahreszeit, um diese zu verwirklichen.

 

Bewegung: Wir haben wieder Lust, uns im Freien zu bewegen, das unser Holz-Element pflegt. Gehen Sie täglich etwas spazieren. Hören Sie auf die Geräusche im Wald, im Park oder wo auch immer Sie gerade sind. Trainieren und stärken Sie Ihre Augen durch das Sehen in unterschiedlichen Entfernungen, hüpfen Sie bergauf und berab und genießen Sie diese wunderbare Zeit!

 

Zusammenfassend steht der Frühling für Neubeginn, schnelle Entwicklung, Kraft und zielgerichtetes Streben. Im 5-Elemente-Zyklus befindet sich der Frühling im Element Holz.
Nutzen Sie diese Energien um sich und Ihren Lieben etwas Gutes zu tun!

 

Magnesium und warum es wichtig ist!

Magnesium ist ein wichtiger Nährstoff, der für jeden bio­chemischen Prozess notwendig, wie Verdauung, Energieproduktion, dem Stoff­wechsel von Proteinen, Fetten und Kohlehydraten. Magnesium ist für die Kno­chenstärke, die Muskelkraft und den Herzschlag sowie für die Wirkung des Nerven­systems erforderlich. Magnesium bewirkt eine gute Zellversorgung mit Nährstoffen, aktiviert bis zu 76 Prozent der Enzyme im Körper und trägt so dazu bei, dass Ihre Zellen optimal funktionieren. 

Das wertvolle Mineral aktiviert über 300 Enzyme im Körper, die u.a. für den Energiestoffwechsel verantwortlich sind und spielt eine wichtige Rolle beim Zusammenspiel von Muskeln und Nerven.
 

Wer oder was ist denn ein Magnesiumräuber?

  • Stress (geistig oder körperlich)
  • Koffein
  • Diät mit hohem Proteingehalt
  • zu hohe Calcium-Aufnahme (sehr verbreitet)
  • Diät mit hohem Natriumgehalt
  • Raffinierter Zucker
  • Medizinische Drogen aller Art
  • Alkohol
  • Tabak
  • Diuretika (Entwässerungspillen)
  • starkes Schwitzen, Schweiß
  • Diarrhöe
  • Weißer Zucker und Mehl
  • Zuckerkrankheit (verursacht Magnesium-Verlust)
  • Soda (besonders Cola-Typ)
  • Chirurgie
  • Chronische Schmerzen
  • Diät mit hohem Kohlenhydratgehalt
  • Hohes Cholesterin oder Triglyceride

Wann sollten Sie Magnesium einnehmen?
Wenn Sie unter folgenden Beschwerden leiden wie z.B.

  • Erschöpfung
  • Depressionen
  • Verstopfung
  • Fibromyalgie
  • Schlaflosigkeit
  • Migräne & PMS
  • Nervosität und innerlicher Unruhe

Wie nimmt man Magnesium am besten zu sich?

  • Natürliche Magnseiumquellen sind
  • Kürbiskerne
  • Sonneblumenkerne
  • Mandeln und dunkle Schokolade!

Die beste Bioverfügbarkeit ist bei Magnesiumcitrat vorhanden. Ich nehme es in Kapselform und gerne auch in Schokoladenform ein. (Das geht aber nur ganz selten!!)
Achten Sie darauf, dass keine weiteren Bestandteile in dem Produkt enthalten sind. Damit Sie keine Durchfälle erzielen, nehmen Sie Magnesium 2 x tgl à ca. 300 mg ein.

Es gibt noch viele weitere Indikationen, die individuell abzuklären sind.
Sprechen Sie mich gern an, ich stehe an Ihrer Seite!

Quellen: 
https://www.naturepower.de/vitalstoff-journal/naehrstoffe-von-a-z/glossar-m/magnesium/

https://www.magnesium-ratgeber.de/magnesiummangel/magnesium-ernaehrung-lebensmittel/

Allergien und Heuschnupfen

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) sieht beim Heuschnupfen eine Schwäche der Abwehrenergie (Wei Qi = Immunsystem). Es dringt pathogener Wind ein, der die lästigen Symptome bis hin zum allergischen Asthma auslösen kann. 
Lesen Sie selbst!

Anhand der TCM-Diagnose erkenne ich beim Heuschnupfen die Schwäche(n) in einem oder mehreren energetischen Funktionskreise und setze dort mit meiner TCM- Therapie an:

  • Körperakupunktur: Akupunktur reguliert die sog. Wind-Hitze oder Wind-Kälte und  die blockierte Qi- Zirkulation. So werden die Beschwerden in Nase, Augen und Rachen
    gelöst und Sie können den Frühling wieder genießen.
  • Ohrakupunktur: Stärkt über Reflexzonen die Energieversorgung in den Organzonen. Ich stärke das Immunsystem bzw. beruhige überschießende Reaktionen.
  • Ernährung nach den Fünf Elementen:  
    Ich erstelle für Sie einen apssenden Ernährungsplan mit dem Sie Ihren Körper ebenfalls unterstützen können.

    In der Akupunktur-Praxis & TCM  unterscheide  ich unterschiedliche Phasen:
  • Die akute Behandlung mit TCM in der "Heuschnupfenzeit", in der die Meridiane durchgängig gemacht werden
  • Der präventiven TCM- Immunstärkung (Lunge, Milz-Pankreas und Nierenenergie), damit Ihr Organismus gut vorbereitet ist und Sie sich auf das nächste Frühjahr freuen können.

Akupunktur (TCM) - die beste Antwort für verschiedene Symptome

Die Akupunktur wirkt ganzheitlich, so, dass viele bestehende Beschwerden in das Behandlungskonzept mit einfließen. Nur durch das Lösen von Blockaden im gesamten Organismus findet der Körper zurück in seine Balance. Physiologisch gesehen werden durch die eintretende Entspannung die Stresshormone reduziert, die Blutgefäße normalisiert und Ihr vegetatives Nervensystem optimiert. Auch wenn Sie sich sonst nur schwer entspannen können, mit Hilfe der Nadeln fällt es leichter. Sie können den Prozess nicht beeinflussen und fühlen sich hinterher einfach wohler! 

 

7 Gründe, um Akupunktur einmal auszuprobieren:

 

Haben Sie schon mal Akupunktur probiert?

Viel weltbekannte Persönlichkeiten aus dem Leistungssport bis hin zu Hollywoodstars haben den Nutzen dieser jahrtausendalten Medizin erfahren und nutzen die positiven Auswirkungen.

Wenn Sie sich bislang noch nicht dazu entschließen konnten und neugierig über die Wirkung sind, lesen Sie hier sieben Gründe, die Ihnen helfen sollen, sich mehr Klarheit über die Wirkung zu verschaffen. Vielleicht werden Sie ja neugierig und testen es einmal!
 

  1. Akupunktur ist die beste individuelle Prophylaxe

Akupunktur wirkt auf den gesamten Körper und nicht nur auf bestimmte Krankheiten oder einzelne Symptome. Die umfangreiche Anamnese betrachtet sowohl physische als auch emotionale Aspekte, betrachtet die Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil.

Die Behandlung mit sehr feinen Nadeln gleicht Ungleichgewichte in Ihrem Körper aus und setzt Impuls, damit die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
 

  1. Akupunktur behandelt die Ursachen Ihrer Beschwerden
    Akupunkturbehandlungen haben eine tiefgreifende Heilwirkung, so dass Ihr Körper im Gleichgewicht bleibt. Dadurch bleiben Sie langfristig gesund.
     
  2. Sie wirkt stimmungsaufhellend
    Akupunktur hat viele Nebeneffekte! Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Akupunktur um Nackenschmerzen zu beseitigen und erleben eine Verbesserung. Gleichzeitig fühlen Sie sich auch entspannter, Ihr Schlaf verbessert sich, die Verdauung reguliert sich und Sie haben auch bessere Laune!
     
  3. Sie ist eine fantastische Stresstherapie
    Akupunktur behandelt den Menschen als Ganzes und trennt nicht mentales von physischem.
    Wenn unser QI oder die Lebensenergie blockiert wird oder nicht mehr gut zirkuliert, durch zu viele Gedanken, durch die falsche Ernährung oder durch Überarbeitung, wird Ihr System strapaziert und darunter leidet Ihre Gesundheit. Akupunktur unterstützt und repariert die verschiedenen Organsysteme, die durch Stress in Mitleidenschaft gezogen wurden.
     
  4. Akupunktur ist präventive Medizin
    Akupunktur stärkt das Immunsystem und aktiviert die Selbstheilung im Körper. So kann man diese Medizin prophylaktisch nutzen um gesund zu bleiben. Zum Beispiel bei chronischer Sinusitis: Bei auftretenden Beschwerden hilft die Behandlung, regelmäßige Behandlungen stärken Ihren Körper und bringen ihn ins Gleichgewicht.
     
  5. Sie ist sicher und nahezu schmerzfrei
    Akupunktur ist eine ganz natürliche Therapie und greift direkt in die natürliche Organisation Ihres Körpers ein. Es gibt keine negativen Effekte. Die Nadeln, die ich verwende, sind steril und werden natürlich nur einmal benutzt. So sind Infektionen ausgeschlossen und die Behandlung kann auch begleitend zu Ihrer sonstigen Behandlung eingesetzt werden.
    Die Nadeln sind besonders fein und flexibel und verursachen dadurch keine Schmerzen.
     
  6. Akupunktur ist von der WHO anerkannt
    Die Forschungen hinsichtlich der Wirksamkeit nehmen ständig zu. Die WHO hat diese effektive Therapie anerkannt und schätzt deren Wirksamkeit bei viele westliche Erkrankungen wie Schmerzen, Unfruchtbarkeit, Allergien, Depressionen/Ängste, Migräne, Verdauungsstörungen Arthritis, Fibromyalgien und bei noch vielen anderen.

 

Quelle: https://www.acupuncturecouncilofireland.com

 

 

 

 

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